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STADA Arzneimittel Markt unterschätzt mittelfristige Aussichten 22.02.2011
UniCredit Research
München (aktiencheck.de AG) - Dr. Silke Stegemann, Analystin von UniCredit Research, stuft die Aktie von STADA Arzneimittel (ISIN DE0007251803 / WKN 725180) nach wie vor mit "buy" ein.
Bei UniCredit Research gehe man davon aus, dass STADA Arzneimittel in der ersten März-Woche vorläufige Zahlen für das Geschäftsjahr 2010 vorlegen und einen Ausblick für 2011 abliefern werde. Nach Berechnung von UniCredit Research dürfte der Umsatz im Jahr 2010 um 3,5% auf 1,623 Mrd. EUR angewachsen sein. Das bereinigte operative Ergebnis sehe man bei 220,5 Mio. EUR und damit 4,5% über dem Vorjahresniveau. Man rechne damit, dass das Unternehmen eine Dividende von 0,50 EUR je Aktie vorschlagen werde.
Im laufenden Jahr dürfte sich die Erholung bei STADA Arzneimittel fortsetzen. Dabei sollte das Unternehmen vor allem von einer besseren Entwicklung in Serbien, einem weiteren Wachstum in Russland und einer Geschäftsstabilisierung in Deutschland profitieren. Nach Ansicht von UniCredit Research unterschätze der Markt die mittelfristigen Aussichten des Unternehmens. Die EPS-Schätzungen von UniCredit Research würden für 2011 und 2012 auf 2,37 EUR bzw. 2,62 EUR lauten. Auf dieser Basis liege das KGV bei 12,2 bzw. 11,1. Die Aktie von STADA Arzneimittel sei seit Mitte Dezember zwar 21% gestiegen, dennoch werde der Anteilschein unter dem Niveau der Peer Group gehandelt. Das Kursziel der Aktie belasse man bei 32,00 EUR, entsprechend sehe man das Aufwärtspotenzial bei 10,3%.
Daher halten die Analysten von UniCredit Research an ihrer Kaufempfehlung für den Anteilschein von STADA Arzneimittel fest. (Analyse vom 22.02.2011) (22.02.2011/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens. Weitere möglichen Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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